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Montag, 5. Juli 2010

Praque


Nur knapp 4 Autostunden von uns entfernt - Prag - eine wunderschöne Stadt. Gerade richtig für einen Wochenendausflug, um sich mal ein Bild davon zu machen. Wir waren wirklich überwältigt. Einfach herrlich !! Darüber zu schreiben ist fast nicht möglich, denn es gibt so viele zahllose schöne Ecken, Gassen, Gebäude.....und nicht zu vergessen endlos viele kleine verschiedene Lokale. Fazit - da fahr ich sicherlich ein zweites Mal hin ....!!

Freitag, 25. Juni 2010

"Lucchetti d'amore"

Liebesschlösser in Köln auf der Hohenzollernbrücke
Posted by Picasa

Donnerstag, 10. Dezember 2009

eiskalte Leidenschaft

Es ist wieder (endlich) so weit - ich verreise.. oder sollte ich sagen VER-EISE ? Ordentlich Schnee wirds geben in den Rockies - doch es wird auch richtig, richtig kalt - was uns jedoch nicht von unserer Skileidenschaft abhalten wird. Das kälteste war schon mal -20 Grad beim Skifahren...und nebenbei hab ich ja auch schon mal bei den Temperaturen am Yukon gezeltet...eigentlich bin ich also winterfest, doch gefühlte -30 beim Skifahren wird schon heftig werden. Egal - ich freu mich wie VERRÜCKT......Fotos, Reise und eiskalte Eindrücke natürlich wieder in 2 Wochen nach Weihnachten. Lasst es Euch gutgehen !!

Liebe Grüße an alle und jetzt schon ein friedliches Weihnachtsfest !

Montag, 26. Oktober 2009

Fladungen & schwarzes Moor in der Rhön

Schon wieder unterwegs gewesen - Tagesausflug mit Bus und der Dorfgemeinschaft ins Freilandmuseum Fladungen und ins schwarze Moor in die Rhön....leider super neblig, aber zum Moor hats irgendwie gepaßt ;-) - Außergewöhnliche Landschaft, fast wie in Schottland...klasse

Sonntag, 25. Oktober 2009

Letzer Reisetag -Sex and the City & Halloween

Leider nur schwer zu erkennen, doch ich war da- beim Filmhaus von Carrie Bradshaw aus Sex and the City ( ich finds so genial die Serie) - sicherlich tummeln sich da ne Menge Leute tagsüber - ich hab schnell mal ein Sightseeing per Fuss um 6:00 Uhr morgends gemacht.
An unserem letzten Tag hatten wir noch Zeit bis Mittag, was wir für einen Besuch im Firedepartment Museum genutzt haben. Viel historisches - aber natürlich dreht sich alles vorwiegend um den 11. September. Sehr bedrückend ein Film über die ersten 24 Stunden nach dem Einsturz der Türme.
Danach schlendern wir noch ein bisserl durch die Stadt und entdecken zufällig einen Halloween-Laden, der die Ausmaße eines ganzen Aldi-Supermarktes hat. Ich überlege, ob ich 20-30 Dollar investieren sollte, denn egal welches - eines dieser Teile bei mir vor der Haustür und kein deutsches Kind traut sich mehr zu klingeln. Unglaublich, was man da kaufen hätte können ;-)).
Das war das Ende unserer Reise - rein in den Flieger und wieder in die Heimat. Schön wars, obwohl nur 12 Tage unterwegs, es hat sich mal wieder gelohnt in die Staaten zu fliegen . Unmengen neuer Eindrücke und Erkenntnisse - und kaum zu Hause, schon wieder Fernweh.

Freitag, 23. Oktober 2009

2. Tag NYC

Fit und ausgeschlafen gehts am 2. Morgen los - Joggingschuhe an 6:00 Uhr morgens - durch die noch schlafende City über 100 rote Fußgängeramperln in Richtung East-Side zum Sonnenaufgang. In NY sind die Leute ganz schön sportlich - auffällig, wir sind das einzige Pärchen -Singlestadt.
Nach Dusche und ausgiebigem Frühstück starten wir zur 3. Bustour durch Uptown Manhatten und Harlem. Danach streunen wir durch den Central Park, der mich kollosal begeistert und genießen die Sonne. "Imagine" Erinnerung an John Lennon - Ein See mit Schildkröten - ein Zoo, ein Holzkarussell mit Pferden, mega Kinderspielplätze, Musiker, Nanny's - alles kann man hier finden.NY ohne Shopping geht ja nicht sagt man, so dass wir am Nachmittag durch Soho schlendern, aber ich mal wieder nix kaufe - Designer find ich tortz "Schnäpchenpreisen" zu teuer - der Rest ist ähnlich H&M und schlechte Qualität..na ja, vielleicht hab ich nur keinen Ahnung von Einkaufen ;-)) -- Egal. Am Abend ziehen wir los auf die "Top of the Rocks" Aussichtsplatzform des Rockefellercenters mit Blick über das Häusermeer und auf das Empire State Building. Montag nachts um 23:00 Uhr ist am Times Square noch so viel los, wie in München am Stachus das ganze Jahr nicht. ;-)). Wir verirren uns in unserem Greenwich Viertel noch in einem sündhaft teuren Spanier (minitapas für 10$ - ninibier 9$)..... und schlendern danach gemütlich nach Hause.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

1. Tag NYC

Früh um 4:00 Uhr fahren wir in Newark, DE los, um nicht in den morgentlichen Verkehrsstau nach NY zu kommen. Es läuft super und trotz 8 spuriger Autobahn, sind wir kurz nach 6:00 Uhr morgends in New Jersey am Flughafen und geben das Auto ab. Von dort mit Sack und Pack (Gott sei Dank nicht viel dabei) - gehts mit dem Zug in nach Manhatten und dann - es ist kurz vor 9:00 Uhr direkt in den morgentlichen Wahnsinn der Newyorker ...in die Subway. Man muss im Prinzip aufpassen, damit man nicht von den arbeitswütigen regelrecht über den Haufen gerannt wird. Im Hotel eingescheckt - dürfen wir die Koffer im Store lassen und sogar noch ein Extrafrühstück für umsonst einnehmen ( thats real service!). Danach zischen wir schon los und kaufen uns ein 2-Tages Ticket für die Hop-on-Top Tour in den roten Doppeldeckerbussen. 3 Touren - und wir machen an diesem Tag 2 Touren -Downtown und Brookleyn.
Eine kostenlose Fahrt auf der Staten Island Ferry muss natürlich sein - vorbei an der Freiheitsstatue... dann zu Ground Zero - schließlich bin ich ein Baustellenfreak und vor allem das eingesetzte mördergroße Gerät begeistert mich. Schwer vorstellbar, dass hier alles in Schutt und Asche lag - und vor allem wo auf dieser doch realtiv "kleinen" Fläche zwischen den Häusern ist das ganze Material dieser Türme runtergekommen...? Wahnsinn..und auch bedrückend.


Die Bustour geht bis hoch zum Rockefellercenter, Empire State Bulding - super Wetter, doch durch die Häuserschluchten pfeift trotz allem der Herbstwind und im offenen Doppeldecker frier ich wie verrückt. Eigentlich wollten wir abends noch um die Häuser ziehen, aber um 20:00 Uhr und nach 18 Stunden - können wir einfach nicht mehr und schlafen erst mal herrlich in unserem Hotel am Washington Square ohne Abendessen bis in den frühen morgen wie die Murmeltiere.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Arlington

Arlington National Cemetry
ebenfalls in Washington D.C. ein Militärfriedhof in unvorstellbarer Größe. Das Grab von JFK mit einer dauerhaft brennenden Flamme ist relativ unspektakulär aber man spürt trotz allem die Geschichte. Die halbstündige Wachablösung am Grab des unbekannten Soldaten mag für uns Deutsche irgendwie merkwürdig und übertrieben aussehen, ganz ehrlich weiß ich noch immer nicht wirklich, was ich davon halten soll. Generell kann ich sagen, die Wachablösung beim Buckingham Palast in London ist gegen dieses Zeremonie in ihrer unglaublichen Präzesion praktisch nix. Jutta und Wesley haben uns dann noch in die Ecke des Fiedhofes geführt, in der die "neuen" Gräber sind. Weinende Familien vor Gräbern-Geburtsjährgänge 1982 , 1983...etc. da läuft einem wirklich die Gänsehaut hoch und die Tränen in die Augen :-(

Washington ein Platz voller Kriegsdenkmäler - aber auch Kunst und tollen Gebäuden...trotz allem eine herrliche offene Atmosphäre ..... - natürlich waren wir noch bei Barack Obama vorbeischauen - in gehörigem Abstand glauben wir den "First Dog" gesehen zu haben, wie er von einer weiblichen Person durch den Garten geführt wird. Nach einem Tagesmarsch durch Washington - endlich das verdiente Bier -und lecker Thai ...danke noch mal an unser Gastgeber !!

Samstag, 17. Oktober 2009

Washington D.C.

Nach dem Besuch bei den Amish sind wir für 2 Tage bei meiner alten Judo-Kollegin Jutta und Ihrem Lebensgefährten Wesley in Newark Delaware eingezogen. Die beiden haben uns dann am nächsten Tag Washington D.C. zu Fuß gezeigt ( 15 km sightseeing)... Washington ist eine total offene und helle Stadt. Am Sonntag kommen hier viele Leute um die kostenlosen Museen zu besichtigen ( schnell mal nen Picasso zum Frühstück) und in den Parkanalgen rund um die vielen Denkmäler , das -Kapitol, weißes Haus, Lincoln Memorial...ect.. wir hatten endlich wieder herrliches T-Shirtwetter und waren wirklich beeindruckt von Washington.

Kapitol
Verbindungsgang zwischen Ost und Westgebäude der National Gallery of Art - aufgeteilt in Moderne und Historische Kunst


Washington Monument spiegelt sich im Reflecting Pool vor dem Lincoln Memorial

Dienstag, 13. Oktober 2009

Amish People


Ein wundervoller Name für einen Ort : Bird in Hand in Pensylvenya - nähe Lancaster wieder Richtung Ostküste. Wir stoppen hier um uns ein Bild zu machen auf einem Wochendmarkt und einer geführten Tour in einem nachgebildeteten Amishhouse. Wer mehr darüber wissen will lese HIER nach. Mich hats sehr interessiert - finde es jedoch teilweise recht seltsam und nicht konsequent.Zu erklären fast unmöglich - dafür ein paar Bilder (auch wenn sie wohl nicht gerne fotografiert werden)



Freitag, 9. Oktober 2009

Niagara Falls

Camping hat mal wieder super geklappt, wir mussten noch nicht mal was bezahlen, es hat Nachts nicht geregnet, so konnten wir wieder Würstl grillen in der Nähe der Falls - und mit Blick auf die nächtliche Sillouette von Toronto...wohw !..Gepennt haben wir jedoch im Auto - hinten alles umgeklappt, Luftmatratze rein. Manchmal hats halt doch Vorteile, wenn man unter 1,60 ist ;-)).
Niagara Falls :
Wie man unschwer erkennen kann - das Wetter war beschissen ;-( . Allerdings auch so was von Wurst, denn wir hatten eine Discovery Pass mit 4 verschiedenen Tours erworben und sind gleich als erstes Mal mit dem Boot "Maid of the Mist" in die Tosende Gischt gefahren... tja - 9:00 Uhr Morgens, 8Grad Außentemperatur - nasse Turnschuhe, nasse Socken und nasse Hosen und Ärmle für den Rest des Tages..nun, Gott sei dank sind die anderen 1000 gefühlten Japaner auf dem Boot auch klitschenass geworden. Da nützt noch nicht mal was diese Regentüten . Nach der Bootstour haben wir dann über Holzterrassen die Kanadischen Fälle erklommen..siehe da, es gab Badeschlappen für alle...grrr... wär schon egal gewesen, aber dafür war ich dann mal für ein paar Momente die eklig nassen Turnschuhe los.
Die Falls sind gigantisch, keine Frage, wer sich jedoch in der Natur glaubt...weit fehl geschlagen. Auf der Kanadischen Seite ( siehe Foto) sieht es eher aus wie in Las Vegas - direkt rangebaut. Riesenrad, Ausichtsturm, Hotels, Planet Hollywood allles mit großformatiger Werbung. Irgendwie schade, aber die vielen Besucher wollen wohl entertaint werden und am liebsten direkt an der Action wohnen. Ich will nicht sagen, ich war enttäuscht, denn wir hatten jede Menge Spaß an dem Tag, doch ein Grund um deswegen in die Staaten zu fliegen ist das sicherlich nicht. Die Nationalparks im Westen sind um vieles beeindruckender. Was gut war, war eine Filmvorführung über all die Mythen und Vorfälle an den Falls. Leute in Fässern, die sich runterstürzten und Kinder, die in den Fluss gefallen sind und den Absturz in den Falls tatsächlich überlebt haben.
Am Tag zuvor haben wir noch eine Jetboat Tour gemacht und sind deswegen extra nach Kanada eingereist ;-)). Fotos - logo keine, denn auch da wurden wir bei ziemlich niedrigen Temperaturen total nass. An dem Tag gabs nur ne Tour mit offenen Booten - sicherlich eine der letzten in dieser Saison. Whirlpool Jet Boat - rock the Whitewater of Devils Hole Rapids.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

I`ll be back

Connecticut - Vermont - New York (State) - Indian Summer
Wir waren vielleicht 2 Wochen zu früh dran, aber die "Fall Foliage" war trotzdem schon wunderschön. Viele, viele Kilometer mit dem Auto. Gestartet sind wir in NY am JFK Flughafen - mit dem Mietauto über Long Island ..hey, die New-Yorker haben direkt Traumstrände vor der Haustür .... mit der Fähre nach New London in Connecticut. Hier stehen überall in den Wäldern hübsche Häuser - meist weiß und wie aus dem Bilderbuch. Keines gleicht dem anderen.
Über die Green Mountains in die Aidirondacks Park Reserve.

Dienstag, 22. September 2009

Routenplanung

Geplante Fahrstrecke ca. 1600 Meilen :-D - kein Thema wenn man gerne Auto fährt.
Notfalls wird weggelassen und abgekürzt - Generell wird nach Wetterlage entschieden.
Los gehts nächste Woche ...yeap... endlich. Nach einer Urlaubsdurststrecke von seit Mai - und da hatten wir auch nur 5 Tage frei, wirds jetzt wirklich mal Zeit abzuhauen. Leider nur 8volle und zwei halbe Tage, die werden aber dafür intensiv genutzt. Auf dem Programm stehen Camping, ein bisserl Wandern, Bootla fahren, Niagarafälle anschauen, in Washington D.C. Obama besuchen, alte Sports-Freundin in Delaware besuchen - ...und natürlich zum Schluss - bei 66 Perrystreet, Carrie Bradshow vorbeischauen ;-))

Mittwoch, 19. August 2009

Wassersport

Eisbach München - musste ich mir mal wieder ansehen - toll !!

Dienstag, 18. August 2009

Sardinen


Badestrand "Gretl am See" in Kaltern - August die Zeit der Sardinen :-(
Einen Tag lang hab ichs mir reingezogen... die anderen dann doch lieber am ruhigen Hotelpool verbracht.

Freitag, 14. August 2009

2. Tag - Meraner Höhenweg

Am 2. Tag brechen wir bereits um 6:00 Uhr in Pfelders auf (ohne Frühstück), denn für Nachmittag sind Regen und Gewitter gemeldet - von 1600m gehts über den Lanzinser Hof zur Lanzinser Alm - eine gute Stunde leicht bergan. Die Wolken hängen tief und der Gipfel ist definitiv nicht zu erkennen. Dann gehts strammen Schrittes (die Sache mit dem Gewitter machte uns doch etwas sorgen) rauf - rauf und nochmals rauf bis zur Stettiner Hütte 2875m. Dort gabs erst mal ein warmes Frühstückssüppchen - passend zur Wolkensuppe um die Hütte rum. Kaum sitzen wir im Warmen, fängts schon an zu schütten draussen.
Wir können unseren Augen kaum trauen, als plötzlich einige schon etwas ältere Herren mit Fahrradhelm die Hütte betreten. Ich lasse mir erklären, dass sie gerade 2 Stunden hochgeschoben haben und auf einem Alpencrosstrip sind von Kufstein nach Riva. ...aha...
Sie haben dann auf der anderen Seite des Berges zum Teil die Räder wieder runtergetragen.

Wir haben Glück und der Regen hört auf, so dass wir nach einer Stunde wieder aufbrechen und ins Pfossental absteigen. Herrliches Grün - bis weit über 2000m - erinnert uns irgendwie an Schottland.

Schon um 13:00 Uhr erreichen wir den Eishof, bei dem wir eigentlich übernachten wollten. Wir entscheiden uns jedoch die Zeit zu nutzen und weiter runter zu gehen. Nach dem für den nächsten Tag wieder Regen gemeldet war, haben wir dann unten im Tal kurz entschlossen die Wanderung am Nachmittag beendet, haben uns von einem netten Pärchen bis zur nächsten Bushaltestelle mitnehmen lassen um wieder nach Dorf Tirol zum Auto zu gelangen.


Diese Wanderregion um die Texelgruppe mit dem Meraner Höhenweg ist wirklich empfehlenswert. Trotz Hochsaison war nicht viel los und wir waren streckenweise ganz alleine unterwegs.

Donnerstag, 18. Juni 2009

ABGERADELT

Abgeradelt der Rennsteig von rechts nach links und von links nach rechts. Ehrlich gesagt, kann ich absolut keinen Unterschied zwischen der Schwierigkeit feststellen. Beide Male für mich grenzwertig. Dieses Mal gings also von Blankenstein bis Masserberg am ersten Tag - ca. 88km (einmal verfahren) - meist bergauf. Größtes Problem... mir war saukalt - trotz langer Hosen und Regenjacke - den ganzen Tag bei kaltem Wind und gerade mal 12 Grad ...brrrr...
Am 2. Tag 115 km von Masserberg bis Hörschel . Es ist früh um 8:00 Uhr zwar sonnig, aber schon wieder arschkalt..ja..ja.. das weiß ich noch vom letzten Mal, das wichtigste auf diesen Höhenlangen sind selbst im Sommer warme Klamotten. Am Rennsteig lernt man Abfahrten zu hassen ;-)) - denn jede Abfahrt heißt, - da gehts irgendwo wieder hoch. Die Einzigen wirklich langen Abfahrten gibts dann nach dem Inselsberg Richtung Eisennach und Hörschel. Allerdings nach so vielen Kilometern, macht dich (mich) irgendwann jeder kleine weitere Anstieg total mürbe. Leider mussten wir zum Schluß auch noch mit Zeitdruck fahren und auf den letzten 15 km wollte ich irgendwie den "kleinen Bikertod" sterben... - jow.. aber geschafft. Beine sind wieder locker - dank 2-fach Radlhose ist der Popo in 1A Zustand...wobei ich diesen wohl am Samstag beim Rennsteig-Staffellauf eher nicht benötigen werde ;-).

Freitag, 29. Mai 2009

Mallorca Fotos



Wenn man drauf klickt, kommt die größer Ansicht mit Bildunterschriften !

Donnerstag, 28. Mai 2009

Mallorca

Hi.. ja, ich bin schon wieder fast ne Woche da.
Eine Woche Mallorca - "nett" ist das richtige Wort für mich. Nein, ich war nicht in den Bettenhochburgen... ganz auf dem Land auf einer schnuckeligen Finca - und noch 3 Tage im 4**** Schuppen ( feiner Laden LOB)..
aber es war doch irgendwie nicht MEIN Urlaub. Ging schon mal damit los - FOTO vergessen , gott sei dank hat das neue Handy-Spielzeug einen akzeptablen Foto. OK - dann ähm.. ja, irgendwie hatte ich auch bei der Finca nicht angegeben wann wir genau kommen - musste ich also vor Ort noch per Telefon klären, da man von der Fincavermittlung keine Adresse bekommt... am Flughafen war der Herz-Autovermietungsschalter nur mit einer Person besetzt und ca. 8 Leute waren angestanden...jow.. dann noch, am ersten Strandtag hab ich die Sonnenmilch in der Finca vergessen -am 2. Wandertag haben wir uns (gefühlt 20 km verlaufen), weil die irgendwie nur Wege für Rentner ausschildern und nicht für abenteuerliche Touris.... was war noch... ja- ich wurde an einem Abend total von Moskitos "abgestochen"... und ich hab mir beim 2. Wandertag noch die Knie am Schilfgras zerschnitten, weil ich keine langen Hosenbeine dabei hatte...
Prinzipiell lags wohl da dran, dass wir aus "geschäftlichen Gründen" Malle gebucht hatten- Einkaufsverbandstagung meines Mannes.. und ich ja eigentlich auch nie dorthin wollte, war ich einfachen nicht VORBEREITET ;-)) und so richtig bei der Sache.
JEDOCH... schön wars trotzdem und Malle ist ein wunderbares Kurz-und Nahreiseziel..doch 2x war ich nur selten an einem Ort, denn die Welt ist einfach zu groß - und ich zu neugierig.
Malle = abgehakt.
Fotos folgen

Dienstag, 31. März 2009

Hoch im Norden

Frisches Krabbenbrötchen - Krokusblüte in Husum - Deichblick-Schafe - und das Alte Schwimmbad von dem nur noch der Umkleideturm übrig ist. Erinnerungen aus Kindheitstagen - Urlaub bei Tante und Onkel - Muschelsuchen im Schlick - Matsch zwischen den Zehen.
Sei 14 Jahren war ich nicht mehr hier und es wurde mal wieder Zeit - sicherlich hätte sich mein Onkel eine "schönere" Jahreszeit" zum heiraten aussuchen können - aber wir hatten Glück und beim morgentlichen Lauf ans Meer kam sogar für eine Stunde die Sonne zum Vorschein. Dieses "Globetrotterleben" gefällt mir wirklich ;-)). Zur Zeit sind wir ganz schön auf Achse.