Lange hab ich darüber nachgedacht - aber nun bin ich fest entschlossen.
Ich schließ diesen Blog - Wer Zeit hat und grad dran denkt, bitte schmeißt Eure Blogverlinkung
aus Euren Seiten. Ich werde sicherlich weiter bei verschiedenen Leuten "vorbeischauen" und posten - doch selbst raubt mir das zu viel Zeit und ich hab einfach keine Lust mehr. Mit einigen von Euch bin ich eh in persönlichem Kontakt - oder per mail und Telefon verbunden. Für "Banales" werde ich weiterhin Facebook benutzen.
Grasgruen sagt dann mal Tschüssi !
Dienstag, 3. August 2010
Montag, 2. August 2010
quäl-mich-doch
28km 400 Höhenmeter
Schon vor Wochen hatte ich entschieden, dieses Jahr fahre ich nicht mit beim Frankenwaldradmarathon. Vor der Strecke mit 110 km und 1500 hm hatte ich dieses Jahr irgendwie Respekt und wenn ich mit den Männern fahr, dann fahr ich die 110 km auf Daueranschlag. (Nicht dass die nicht warten würden - aber da muss Frau schon alles geben) . Also entschied ich mich für "ich-quäl-mich-nix" und hatte schon nen netten sonnigen Sonntag vor Augen, an dem ich irgendwie zum letzten Berg der Etappe in die Fanmeile wollte. Die Frage war - fahr ich mit dem MTB-hin oder mit dem neuen kleinen Cabrio.Tja und dann hats mich irgendwie gepackt - ich kanns gar nicht anders sagen. Die Lust auf "ich-quäl-mich-doch". Schon lange schlummerte der Wunsch in mir, mal wieder so richtig lange zu Laufen - gestern wars so weit. Also zu Fuß auf'n Berg. 18km bis zur Fanmeile - immer schön auf und ab und zum Schluß richtig rauf. Oben angekommen gabs in der kleinen Fanmeile erst mal Trinknachschub und dann hab ich meine Jungs angefeuert und ein paar Bilder gemacht - anschließend bis zum Radziel noch mal 10 km . Die einstündige Pause auf dem Berg war eher kontraproduktiv für die Muskulatur, aber schließlich war ja das Event das Ziel der Laufaktion. Obwohl ich seit Monaten nur zwischen 7 und 12 km gelaufen bin ging es richtig prima - ab der Pause und km 20 beim Bergablaufen hats mal deftig Aua gemacht, aber hintenraus liefs wieder relativ gut. "Es geht doch noch" ;-) Hier ein paar Bilder vom Radmarathon
Mittwoch, 28. Juli 2010
Kilos der anderen Art
Seit 2 Wochen sind wir also Elektrounternehmer ;-)) - Die komplette Süd-Ostseite wurde mit Photovoltaik Platten ausgestattet ..im Keller werden jetzt die Kilowatts gezählt. Natürlich läßt sich darüber streiten - ob sinnvoll oder nicht - was wird mal die Entsorgung kosten in 20 Jahren... oder laufen die doch länger ?.. Weis so recht keiner - Fazit - prinzipiell erst mal ne ordentliche Rendite, die da jetzt vom Dach rieselt....
Mittwoch, 21. Juli 2010
ZEITEN_LICHTER
Natürlich ist wieder mal was los bei uns ;-) - WIR leuchten eine ganze Woche - die Stadt, die Festung.
Gestern gab es ein spezial-Event auf der Festungsanlage.
Fantastische Illuminationen in gigantischen Dimensionen.
Montag, 12. Juli 2010
Sonntag, 11. Juli 2010
for comparison
Mittwoch, 7. Juli 2010
Dienstag, 6. Juli 2010
Montag, 5. Juli 2010
Praque
Nur knapp 4 Autostunden von uns entfernt - Prag - eine wunderschöne Stadt. Gerade richtig für einen Wochenendausflug, um sich mal ein Bild davon zu machen. Wir waren wirklich überwältigt. Einfach herrlich !! Darüber zu schreiben ist fast nicht möglich, denn es gibt so viele zahllose schöne Ecken, Gassen, Gebäude.....und nicht zu vergessen endlos viele kleine verschiedene Lokale. Fazit - da fahr ich sicherlich ein zweites Mal hin ....!!
Montag, 28. Juni 2010
in die Wüste
...in die Wüste hab ich meine Aufzeichnungen übers Laufen geschickt. Gestern war ich entspannt und ganz im Sinne von "Soulrunning" ;-) unterwegs - einfach los - Ziel so ungefähr ne Stunde. Nach jahrelangen km-Aufzeichnungen weiß ich eh, wie weit ist welche Strecke und wie lange brauche ich so ungefähr. Vor 2 Jahren hab ich mich schon der Pulsuhr entledigt und seit einiger Zeit schon schreib ich mir nicht mehr auf - wann, wie lange, wie weit, wie schnell ich laufe. Gelaufen wird nun, nach Lust und Laune, wenn es Geist und Körper verlangen, nicht um Wochenkilometer zu sammeln, sondern um Kraft zu tanken.
Freitag, 25. Juni 2010
Montag, 21. Juni 2010
der MEISTER
Leztes Wochenende in Köln - eigentlich wollten wir den Trip absagen, sind aber dann doch losgezogen - Freitag abend gings gleich mal zum Tanzbrunnen, dort war Biermesse - incl. 2 Stunden draußen und kostenlos Livekonzert vom Meister und den Orthophädischen Strumpfen...einfach klasse ;-)
Freitag, 18. Juni 2010
Irland Tag 5
Heute ist Dublin an der Reihe. Doch bevor wir uns mit dem Bus in die Stadt begeben, fahren wir früh morgens noch mal ans Meer. Horth, ein Fischer - und Yachthafen. Bevor wir unser Mietauto abgeben werden noch die Proviantreste in der Sonne verrichtet. (Vinegar Chips und Dosenbier zum Frühstück). In Dublin steuer wie erst mal die Sightseeing Busse an und lassen uns 2 Stunden auf dem Doppeldeckerbus kutschieren. Dublin ist irgendwie anders, niedrige Häuser, wenig neues und modernes, extrem viele junge Menschen. Wir testen einen Irish Coffe im Bewleys Oriantal Cafe . In der Old Library werfen wir einen Blick auf das Book of Kells - wirklich unglaublich beeindruckend !! Kirchen gibts genug in Dublin... als ich nach einer Portion Fish and Chips in die Christ Church reinschauen will, steht da ein Kassenhäuschen. Nein, Jesus hätte das nicht gewollt...Eintritt in Kirchen zahl ich generell nicht. Doch in Dublin gibts so viele Kirchen, dass in einer mittlerweile die Touristeninfo untergebracht ist und in einer anderen Kirche .....aber das müsst ihr Euch unbedingt HIER ansehen ;-))). Arthur Guinnes wurde hier getraut - IHM würde das sicherlich taugen. Die Iren haben übrigens ziemlich viel Humor - am Ende jedes Gespräches wird man als Touri doch immer ein bisschen auf die Schippe genommen. Am Abend lassen wir uns durch die Strasen von Temple Bar mit den vielen Pubs treiben. Wahnsinn - überall super Livemusik. Das gefällt meinem angetrauten Schlagzeuger natürlich besonders. Das Guinnes fließt und nach einem Abschluss Whiskey gehts mit dem Bus zurück ins Hotel und am nächsten morgen schon wieder heim.
FAZIT - 5 Tage Irland waren ein herrlicher Kurzurlaub, viel herrliche und ruhige Landschaften, netten Leuten, komplett stressfrei ... es hat sich angefühlt, als ob wir wesentlich länger unterwegs gewesen wären. Kann ich nur empfehlen !! Zu Hause angekommen, hat man ja immer wieder einen neuen Blick auf die Heimat - und ich muss den Iren leider sagen, hier im Frankenwald ist es noch viiiiiiel grüner als auf der Insel ;-)
Donnerstag, 17. Juni 2010
Irland - Tag 4
Tatsächlich hab ich am Tag 4 keine einziges Foto gemacht. Wir haben in Carrick on Shannon übernachtet, einem kleinen Ort am Shannon River. Hier werden die berühmten Hausboottouren gestartet. Früh am Morgen wollen wir los und irgendwo ein Ruderboot, Kajak oder sonstiges ausleihen. Die nette Dame vom B&B hat keine Ahnung - und im Tourismusbüro muss man dann schon mal telefonieren. Sie schicken uns zum einigen 12 km entfernten Advanture Center am Lough Allen. Wir fahren 2x dran vorbei, bis wir die Surfschule und Kajakverleih entdecken. Kein Schild - der Besitzer erklärt uns, das ist Absicht, hier in den Outbacks, da wollen sie ihrer Ruhe haben, sonst würde ja hier jeder anhalten ...aha... 2 Stunden lang paddeln wir mit unserem Plastikteil auf dem See entlang - Meilenweit - keine Schwein ( nur Kühe am Ufer) in Sicht. Plötzlich entdecken wir ein mini-kleines Boot eines Anglers - und wie sich herausstellt ein Bayer. :-)) - Er lebt hier seit 18 Jahren und bestätigt mir, dass die Iren die Natur nicht nützen - hier macht kaum einer Wassersport oder fährt Mountenbike so wie er - herrlich meint er, aber manchmal fast zu ruhig hier. ...aha... Wir entscheiden uns an dem Tag noch möglichst weit nach Dublin zu kommen - und lassen wir den Abend in Malahida einem kleinen Badeort mit Jachthafen ca. 5km von Dublin in den Pubs ausklingen.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Irland Tag 3
Slieve Legue - tolle Klippen, auf deren Rand wir bis auf 600m Höhe eine Wanderung unternehmen - wieder nur Trampelpfade und nach dem Motto - "such dir deinen weg selbst nach oben". Hier ist kaum jemand - Bustouren kommen hier gar nicht - her - kann mir nicht vorstellen, wie man mit einem Reisebus bis an den Parkplatz kommen will - geht eigentlich nicht. Genau aus diesem Grund sind wir hier - KEINE Touristen, denn die meisten fahren zu den Cliffs of Moher, welche wesentlich weiter südlich sind. Wir entscheiden uns für einen einfacheren Abstieg auf einer Schotterstrecke "hoch gehts immer - runter wirds schlimmer"... Diese Heidekrautfelder mit Geröll und glitschigem Torf sind nicht zu unterschätzen. Danach fahren wir weiter - machen einen Stopp an einem der vielen tollen Strände und fahren weiter Richtung Shannon River.
Dienstag, 15. Juni 2010
Irland - Tag 2
Nach einem langen Abend in der Brewery Bar of Letterkenny bei Livemusik und einer kalten Nacht in einer ungeheizten Pension, welche an Kitsch in Sachen rosa Plüsch, Porzellan, Kristallglas nicht zu überbieten geht, machen wir uns auf zum Mount Errigal. Der höchste Berg in Irland muss natürlich bezwungen werden. Sieht von weitem ein bisschen aus wie der Kilimandscharo, wegen seiner weißen Kalkhaube. Wanderwege gibts nicht - der Ire nimmt den direkten Weg über Torfwiesen und Geröll nach oben. Nur im sehr steinigen Bereich ist ein Pfad zu erkennen. 749 Meter hört sich einfach an, wurde aber mit jedem Höhenmeter anstrengender, weil steiler, gerölliger, kälter und vor allem windiger. Ganz oben am letzten kleinen Kamm, pfeift der Wind vom Mehr ungebremst drüber und hat mich tatsächlich ein paar mal aus dem Gleichgewicht gebracht. Auf halber Höhe am Berg wird es auch so kalt, dass ich alles anziehe, was ich noch im Rucksack habe - oben gefühlte 2-3 Grad bei eisigem Wind und durchziehendem Wolkendunst. Wir werden mit einem grandiosen Blick über eine Landschaft mit Seen, Hügeln, Küsten und Felsen belohnt. Wohnen tut hier kaum jemand. Die Gegend wird auch Arktis von Irland genannt hab ich gelesen. Nach der erfolgreichen Besteigung geht es weiter an den Küsten von Donegal, wo es unglaublich schöne Strände gibt. Nur die passende Temperatur gibts irgendwie nicht dazu. Wir haben Glück - immerhin kein Regen bei Sonnenschein und 16 Grad. Für Irland ist das Sommer.
Montag, 14. Juni 2010
Irland - Tag 1
Nach Irland zu fliegen ist ein Klax - mit Air-Lingus für 100€ hin und zurück am Frankfurt ;-) . Erst mal angekommen - ein kleines Auto mieten, sich an den Linksverkehr gewöhnen und schon kann es losgehen in das Abenteuer auf der grünen Insel. Wir sind am ersten Tag von Dublin Richtung Belfast gefahren an der leider verregneten Küste von Antrim entlang - trotz schlechtem Wetter ein Traum - wie toll mags da erst aussehen, wenn man Sonne hat. Nachmittags gehts dann zu der bekannten Seilhängebrücke Carrick_a_Rede Rope Bridge und den ersten hohen Klippen. Danach ( eigentlich wollte ich nur deshalb in den Norden fahren ) zum Unesco Welterbe dem Giant's Causeway - diesen Wahnsinns Steinformationen, die wie ein Kunstwerk wirken...unecht...und doch von der Natur geschaffen - beeindruckend ! Das Wetter hat ein einsehen und es klart schon am ersten Tag immer mehr auf. Ein kurzer Stop noch bei der Bushmill Distillerie - hier sparen wir uns aber eine Führung - schließlich ist eine wie die andere - und so was haben wir schon mal in Schottland besichtigt .Wir fahren bis in den Abend um möglichst weit zu kommen, denn am nächsten Tag wollen wir Mount Errigal besteigen, den höchsten Berg Irlands.
Montag, 24. Mai 2010
sportliche Pfingsten
Das Wochenende war richtig aktiv..Freitag gins los mit Freibad und 2000m Schwimmen..Samstag ein lockerer 10km Morgenlauf - anschließend sportlicher Garteneinsat ;-) - . Sonntag dann ne kurze knackige 35km MTB Tour und Nachmittags zum Crana Historica, denn da war mal richtig was los bei uns !! - Heute dann zum Klettersteig ins benachbarte Thüringen und Mittags noch mal ne Runde Tennis. Eigentlich MEIN Sport, doch durch die langwierige Kalkschultersache, hab ich jetzt jahrelang nicht mehr gespielt. Nach ein paar "Kröten", die ich geschlagen hab, gings ganz gut ;-)) - und abends noch in den Biergarten...FEINES Pfingsten war das !! PS..habt ihr unten auf dem Bild die 2 Ratten mit dem Kettenhemd gesehen ?? .. ;-)))))
Sonntag, 23. Mai 2010
Samstag, 22. Mai 2010
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