Am Wassersportparadies Lake Powell machen wir noch einen kurzen Sonnenstop und ich springe in die glasklaren Fluten – menno – so was könnte ich auch vor der Haustür brauchen !!!
Die Zeit drängt, wir wollen noch bis zum Monument Valley fahren, denn ich hab im Buch von Schwager Jürgen (DANKE noch mal ! ) gelesen, dass man da auf einem tollen Plateau zelten kann. Wir fahren durch das Navajoland – links und rechts Mustangherden und Rindeherden – Cowboys auf Pferden mit Lasso – und dann sehen wir schon die ersten „Restberge“. Für 10 Dollar dürfen wir hier Campen, es gibt nur Dixiklos, aber dafür einen genialen freien Platz ganz für uns alleine auf einem Vorsprung mit Blick auf die Giganten. Der Boden ist so hart, dass wir die Heringe kaum einschlagen können und wir uns mit Steinen behelfen. Der Wind ist mehr als stürmisch. Als das Minizelt steht, machen wir uns auf den 17 Meilen Rundkurs im Tal. Wir finden, dass unser Nachtlager auf der Aussichtsfläche einfach der allerbeste Blick ist. Das Auto parken wir als Windschutz vor unsere Feuerstelle und genießen den unglaublichen Sonnenuntergang im „Mallboro-Land“. Aus mehreren Steinen haben wir uns eine Sitzbank am Feuer gebaut und die Fussmatte vom Auto dient als Sitzbezug. Den Rotwein haben wir in eine Colaflasche umgefüllt, weil wir gelesen haben, dass im Indianerland Alkohol verboten ist…- wussten wir echt vorher nicht… Indianerehrenwort ;-)).
Die Zeit drängt, wir wollen noch bis zum Monument Valley fahren, denn ich hab im Buch von Schwager Jürgen (DANKE noch mal ! ) gelesen, dass man da auf einem tollen Plateau zelten kann. Wir fahren durch das Navajoland – links und rechts Mustangherden und Rindeherden – Cowboys auf Pferden mit Lasso – und dann sehen wir schon die ersten „Restberge“. Für 10 Dollar dürfen wir hier Campen, es gibt nur Dixiklos, aber dafür einen genialen freien Platz ganz für uns alleine auf einem Vorsprung mit Blick auf die Giganten. Der Boden ist so hart, dass wir die Heringe kaum einschlagen können und wir uns mit Steinen behelfen. Der Wind ist mehr als stürmisch. Als das Minizelt steht, machen wir uns auf den 17 Meilen Rundkurs im Tal. Wir finden, dass unser Nachtlager auf der Aussichtsfläche einfach der allerbeste Blick ist. Das Auto parken wir als Windschutz vor unsere Feuerstelle und genießen den unglaublichen Sonnenuntergang im „Mallboro-Land“. Aus mehreren Steinen haben wir uns eine Sitzbank am Feuer gebaut und die Fussmatte vom Auto dient als Sitzbezug. Den Rotwein haben wir in eine Colaflasche umgefüllt, weil wir gelesen haben, dass im Indianerland Alkohol verboten ist…- wussten wir echt vorher nicht… Indianerehrenwort ;-)).